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Erstellt am Donnerstag, 10. April 2014 08:05

Mediennutzer betrachtet das Ergebnis der Google-Bildersuche zu Edward Snowden
©über dts Nachrichtenagentur
Der ehemalige Präsident des Bundesnachrichtendienstes (BND), Hans-Georg Wieck, hat dafür plädiert, den früheren NSA-Mitarbeiter Edward Snowden durch den NSA-Untersuchungsausschuss des Bundestages zu befragen.
"Man kann ihn nicht nach Deutschland einladen, weil man ihm hier kein sicheres Geleit anbieten kann. Dazu sind die Beziehungen zwischen Deutschland und Amerika zu wichtig", sagte Wieck der "Mitteldeutschen Zeitung" (Online-Ausgabe). "Deshalb muss es eine Vernehmung in Moskau geben. Die halte ich schon für angebracht. Man kann dem Phänomen Snowden nicht aus dem Weg gehen."
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