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Erstellt am Mittwoch, 03. Juli 2013 00:57
Das Flugzeug des bolivianischen Präsidenten Evo Morales ist auf dem Rückweg von einem Treffen der weltgrößten Gasexporteure in Moskau nach Österreich umgeleitet worden, nachdem Frankreich und Portugal die Überflugrechte verweigert haben sollen.
Das berichtete die BBC in der Nacht zum Mittwoch. Zuvor hatten sich Gerüchte verbreitet, wonach der ehemalige US-Geheimdienstmitarbeiter Edward Snowden an Bord der Maschine sein soll. Boliviens Außenminister David Choquehuanca wies dies zurück. Der bolivianische Präsident Evo Morales hatte zuvor dem russischen Fernsehen gesagt, sein Land sei bereit, ein Asyl für Snowden in Erwägung zu ziehen.
© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH